Unser Institut hat zwei Arbeitsbereiche. Zum einen haben wir uns dem umfassenden Management für Künstler der klassischen Musik verschrieben und entwickeln zum anderen Bildungs- und Weiterbildungskonzepte für Menschen aller Altersstufen und Berufsgruppen.

Unsere Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie und Kognitionsforschung der Universität Bremen und unsere jahrelange praktische Erfahrung in beiden Bereichen bilden die Grundlage, die Psychologie in unsere Arbeit zu integrieren.

Ziel ist eine interdisziplinäre Verknüpfung von Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaft, wobei der Mensch und seine Persönlichkeitsentwicklung im Mittelpunkt stehen.

Unsere Hauskonzerte 2016/17

Seminarübersicht 2016/17

 

Berufsbegleitende Seminare unter

kursfinder_logo_RGB

Neuigkeiten

Et Arsis Pianoquartett beim SR 2 Kulturradio

Es freut uns sehr, das unser Et Arsis Pianoquartett am 29.11.2016 bei der MusikWelt im SR 2 Radio zu hören waren, um ihre neue CD mit Werken von Brahms und Vasks vorzustellen. In der Mediathek des Radiosenders haben Sie nun die Möglichkeit, die gesamte Sendung nochmal zu hören, falls Sie es bisher verpasst haben sollten.

Den Link zu der Sendung finden Sie hier.

Zum Ende des Jahres noch ein weiteres Highlight

281116 Lu-FS ChefWiedereinmal hat unser Artists Management kurz vor Ende des Jahres weiteren Zuwachs bekommen, nämlich den als „Meister der Zwischentöne“ und als „begnadeter Dirigent“ international gefeierten Dirigenten Shao-Chia Lü. Wie laden Sie herzlich ein, seine aktuelle Artists Homepage zu besuchen und freuen uns natürlich auch auf die gemeinsame Zusammenarbeit und viele tolle Projekte in naher Zukunft.

Prof. Dr. Reuter und Ana-Marija Markovina zu Gast in der Körber-Stiftung

Am 21. November 2016 waren Prof. Dr. Reuter und Ana-Marija Markovina für ein Vortragskonzert eingeladen in der Körber-Stiftung in Hamburg. Im Rahmen des übergeordneten Themenkomplex „Russland in Europa“ behandelten die beiden das Thema: „Die russische Seele“. Untermalt wurde das Ganze mit dem berühmten Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky, wieder einmal hervorragend vorgetragen von Frau Markovina.

Alle diejenigen, die diese spannende Veranstaltung verpasst haben sollten, haben nun die Möglichkeit den gesamten Vortrag nochmal in der Mediathek der Körber-Stiftung abzurufen und anzuschauen. Den Link entnehmen Sie bitte hier.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Erfolgreicher Mozart-Abend mit Ana-Marija Markovina

Ana-Marija Markovina gastierte gemeinsam mit dem Kammerorchester Balingen unter der Leitung von Dieter Schöller-Manno beim Mozart-Abend in der Stadthalle Hechingen am Freitag, den 18.11.2016. Das Publikum und Presse ganz aus dem Häuschen waren, zeigen auch die beiden folgenden Rezensionen, die wir Ihnen ausschnittweise hier präsentieren dürfen:

Mozart-Abend mit Grandezza im Museum

[…] mit Ana-Marija Markovina gastierte eine Konzertpianistin in der Zollernstadt, der die großen Bühnen der Welt bekannt sind. Und das kommt nicht von ungefähr. Mit ihrer Virtuosität, ihrer gefühlvollen Art, die Tasten ihres Instruments zu streicheln, und ihrem ganzen Auftreten verkörpert sie die Grandezza der klassischen Musik.

[…] Mit dem „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503“ folgte der erste gemeinsame Auftritt von Pianistin und Kammermusikern. […] Der erste Satz, Allegro maestoso, ist der längste Konzertsatz, den Mozart je geschrieben hat. Die feierliche, großsymphonische Einleitung durch das Orchester ebnet den Weg für den Einsatz des Klaviers und damit für den großen Auftritt von Pianistin Ana-Marija Markovina. Obwohl das Orchester immer wieder seine Präsenz zur Entfaltung brachte, lag der Fokus doch auf der Pianistin, die auf spielerisch leichte Weise komplexeste Passagen meisterte. Ihr vollendetes Spiel brachte sie dort dezent ein, wo die Komposition Zurückhaltung verlangt, während perlende, dynamische Klavierwelten an den Stellen dominierten, wo ihrem Instrument alle Entfaltungsmöglichkeiten gegeben waren.

Diana Maute, Südwest Presse Online 22.11.2016

So spricht nur ein Genie

In der Stadthalle Museum ist die Meisterhaftigkeit Mozarts zu spüren. Klassik macht Spaß. Diesen Eindruck vermittelte am Freitag der Mozartabend in der Stadthalle Museum.
Gestaltet wurde er vom Kammerorchester Balingen und Mitgliedern des Hechinger Kammerorchesters mit der Solistin Ana-Marija Markovina am hauseigenen Flügel.[…]
Mit der musikalischen Umsetzung war das Publikum zurecht rundum zufrieden. Nicht nur wegen der hochprofessionellen Ausführungen der Kölner Pianistin, […] Ana-Marija Markovina ist eine versierte Pianistin[…] Sie ist so bewandert auf ihrem Instrument, dass sie meist auswendig interpretiert.
Die beiden von der Pianistin gespielten Werke standen in der Aussage konträr gegenüber und wurden von Markovina klangrein und natürlich fehlerfrei interpretiert.

Willie Beyer, 21.11.2016

 

 

Aktualisierung unserer Homepage

Liebe Besucher unserer Seite,

auf der Startseite finden Sie rechts nun die aktuellen Termine für unsere Hauskonzerte und für unsere Seminare. Alle weiteren Infos zu den Seminaren entnehmen Sie bitte dem Bildungs- und Weiterbildungsbereich.

Aktuelle Hauskonzerte 2016/2017

Aktuelle Seminare 2016/2017

Weitere Kritik zu Ana-Marija Markovina aus Flensburg

Gerade eben erreicht uns eine weitere Kritik aus Flensburg zu dem Konzert vom 02.11.2016 von unserer Künstlerin Ana-Marija Markovina, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

 

„Durch Griegs Kosmos arbeitet sich beim 1. Sinfoniekonzert des Landessinfonieorchesters in Flensburgs Deutschem Haus die kroatische Pianistin Ana-Marija Markovina. Zwar spielte der Komponist hier nicht explizit auf die magischen Figuren seiner Heimat an. Doch wurde der – von Markovina wunderbar zart und innig gespielte – Adagio-Satz oft als Eintauchen in die Elfenwelt gedeutet. Das Finale mit seinen rhythmisch markanten, typisch norwegischen Springtanzfiguren weckt bei vielen die Assoziation von Trollen. Dagegen spielt die Eröffnung mit ihren abfallenden Akkordkaskaden auf Griegs großes Vorbild Robert Schumann an. Markovina beherrscht hier durchaus die große virtuose Geste,[…] Zugleich weiß die Pianistin sich aber klug zurückzunehmen und die zahlreichen Solostimmen des Orchesters mit ihren Appregien zart zu umschmeicheln. So gelingt ein inspirierendes musikalisches Miteinander.“

– Christoph Kalies, SHZ 07.11.2016

Ewa Strusinska in deutsch-polnischer Harmonie

Am 01.11.2016 stand unsere Dirigentin Ewa Strusinska gemeinsam mit dem Landesjugendorchester Berlin auf der Bühne. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags gab es im Berliner Konzerthaus deutsche und polnische Kompositionen zu hören. Das Kritiker und Publikum gleichermaßen beeindruckt waren vom Orchester und Dirigentin, zeigt die Kritik auf Tagesspiegel-online.

„Deutsch-Polnische Harmonie

Boris Blachers „Concertante Musik“. Das 1937 entstandene Werk klingt groß, mächtig und voluminös – ein Beispiel des filmmusikalischen Größenwahns, für den der deutsch-baltische Komponist und Wahl-Berliner bekannt war. Die Bläser rücken vor, treiben die breiten Klangpassagen bis ins Extreme und den Rest der Musiker bis an die Grenzen, bevor die leichtfüßige Dirigentin ihre Schützlinge gekonnt zurückzurufen versteht.[…] Die Musiker zwischen 14 und 24 Jahren zitieren wagnerische Wucht und polnische Verspieltheit und verblüffen mit einem nahezu tanzbaren Ergebnis. Besonders in den schnellen Sätzen beweist das Ensemble sein Können, was auch an Ewa Strusinskas sensibler Arbeit liegt. In ihrem Dirigat kann man erfahren, wie gut Polnisches und Deutsches harmoniert. Ein Wink auch an den neu berufenen polnischen Botschafter. Denn auch er sitzt im Saal. Und staunt.“

Die gesamte Kritik finden Sie hier.

Ana-Marija Markovina erfolgreich in Husum

Zusammen mit dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester unter der Leitung von GMD Peter Sommerer begeistere Ana-Marija Markovina beim 1. Sinfoniekonzert in dieser noch jungen Saison. Passend zum Auftakt in Husum am 27.10.16 erreicht uns nun die erste Kritik zum Konzertabend, welche wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Zu Beginn […] gestaltete Ana-Marija Markovina das Werk mit viel Temperament. Dabei kamen sowohl Griegs Vorbild, Robert Schumann als auch Griegs Inspirationsquelle, die norwegische Volksmusik gleichermaßen zu ihrem Recht: vor allem im ersten Satz, der voller Energie ist, aber immer wieder auch eine Art nordische Melancholie durchscheinen lässt. In der Solo-Kadenz zeigt die Pianistin darüber hinaus ihre eigene Gestaltungskraft. Nach dem lyrischen zweiten spielt sie im dritten Satz die Folklore in den Vordergrund. Im ersten Satz nur angedeutet, übernimmt nun der norwegische Springtanz Hailing das Kommando. Der Satz endet in hochdramatischer Spannung.

Orchester und Solistin wurden mit viel Beifall bedacht, für den Letztere sich mit zwei brillianten Zugaben bedankte.

Lars Geedes, Flensborg Avis 29.10.2016

Svetoslav Borisov weiterhin auf Erfolgskurs

Nach seinem erfolgreichen Start an der Oper Magdeburg mit seinem Dirigat von Gounods Faust, schafft es unser Dirigent Svetoslav Borisov auch mit seinem nächsten Projekt die Kritiker wieder mehr als zu überzeugen. Zusammen mit seinem Kammerorchester „con fuoco“ dirigierte er am 22.10.2016 in Wien, im Musiktheater im Augarten die Operette „Zehn Mädchen und kein Mann“ von Ezechiele Ermengildo Cavaliere Suppe-Demelli. Wieder waren die Kritiker beeindruckt und lobten seine Vielseitigkeit.

„Svetoslav Borisov leitete mit Schwung und viel Freude an den Stücken diesen Abend,
An der Oper Magdeburg konnte er einen großen Erfolg mit seinem Dirigat von Gounods „Faust“ feiern. Also man sieht das weit gefächerte Repertoire des Maestros.“

– Elena Habermann, der neue Merkur

Die gesamte Kritik finden Sie unter folgenden Link.

Neue Künstler im Artists Management

Den aufmerksamen Besuchern unserer Website wird es vielleicht schon aufgefallen sein, seit dem 01. Oktober 2016 haben wir Zuwachs in unserem Artists Management bekommen. Das einmalige ET ARSIS Pianoquartett hat bereits auf nationaler und internationaler Ebene für Furore gesorgt. Trotz ihres noch recht jungen Alters stehen ET ARSIS für hochkarätige Kammermusik vom Feinsten. Besonders ihre bedingungslose Perfektion und Akribie macht das Klavierquartett zu einem einmaligen Hörerlebnis. Wir heißen das ET ARSIS Pianoquartett herzlich Willkommen beim IfBK Artists Management und laden Sie ein, sich ihr Künstlerprofil mal näher anzuschauen hier.1