María Cecilia Muñoz

IMG_1397Geboren in Argentinien, ist die junge Flötistin Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sie ist sowohl als Solistin mit großen Sinfonieorchestern und Kammerorchestern zu erleben, als auch in spannenden Rezitals mit hervorragenden Pianisten und Kammermusikern und bei Konzerten Neuer Musik.

María Cecilia Muñoz wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, wie beim Nielsen International Competition und beim „Internationalen Aeolus Bläser-Wettbewerb“. Sie war erste Preisträgerin beim „International Jeunesses Musicales Competition Belgrade“ und „Crusel International Flute Competition Finland“. Ein Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere war 2010 der Gewinn des 1. Preises beim „Beijing Nicolet International Flute Competition China“, einem der größten und wichtigsten Wettbewerbe für Flöte weltweit.

Im Juli 2013 ist ihre Debüt-CD „Couleur“ mit der kanadischen Pianistin Tiffany Butt bei ARS-Produktion erschienen und widmet sich französischem Repertoire. Im Oktober 2014 ist ihre nächste Solo-CD mit dem Kammerorchester Basel und der Harfenistin Sarah O’Brian mit Werken von Henze, CPE Bach und Mozart erschienen.

Große Förderer ihres Talentes sind die Stiftung Mozarteum von Argentinien und die Mozart Gesellschaft Dortmund, der Migros-Genossenschafts-Bund, der Schweizerische Tonkünstlerverein und die Basler Orchester-Gesellschaft.

Mit ihrem breit gefächerten Repertoire konzertierte sie als Solistin und Kammermusikerin in großen Sälen, wie dem Konzerthaus Berlin, Berliner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund, in der Tonhalle Düsseldorf, der Tonhalle Zürich, im Casino Basel sowie bei wichtigen Festivals wie dem Menhuin Festival Gstaad, dem Davos Festival, Tage für neue Musik Zürich. Sie spielte u.a. mit den Festival Strings Lucerne, dem Sinfonieorchester Basel, dem Kammerorchester Basel, der Deutsche Kammerakademie, den Düsseldorfer Symphoniker, dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, dem Ensemble Laboratorium, den BelgradeStings Orchestra, dem St. Petersburg Cappella Symphony Orchestra, dem Kammerorchester Virtuosi di Kuhmo, dem Sinfonieorchester Salta und Córdoba und dem Nationalen Rundfunkorchester in Argentinien.

Als Orchestermusikerin hatte María Cecilia Muñoz Gelegenheit unter namhaften Dirigenten wie Pierre Boulez, Peter Eötvös und Heinz Holliger zu spielen. Sie ist Soloflötistin der Camerata Bern, des Sinfonieorchesters Jura/Schweiz und ist Mitglied des Opernorchesters im Theater Colon von Buenos Aires/Argentinien. Sie spielt auch mit den Kammerorchestern Lausanne und Basel.

Ihre Ausbildung hat sie in Argentinien bei Adriana Rodriguez abgeschlossen und in der Schweiz bei Felix Renggli in der renommierten Solisten-Klasse der Hochschule Basel fortgesetzt. Sie führte ihre Ausbildung weiter u.a. bei Auréle Nicolet, wo sie entscheidene Impulse erhielt

Ihr Engagement für zeitgenössische Musik ist sehr groß. Sie ist Mitglied des „Ensemble Laboratorium“ für Neue Musik, mit dem sie bereits bei zahlreichen Festivals gespielt hat und wird für viele Uraufführungen angefragt.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Künstlerin.

Wir bitten Sie, diese Biographie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Agentur gestattet. Die Biographie können Sie hier als pdf herunterladen.

Fotos

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Martin Teschner, 2013

Presse

Deutschland

…“Ein höhrenswertes Werk, in dem die argentinische Flötistin María Cecilia Muñoz […] mit interpretatorischem EInfühlungsvermögen und stupender Technik glänzen könnte“…

Neuss-Grevenbroicher-Zeitung, 13. März 2012

International

„Mit feurigem Temperament und Sonne im Herzen“

Menuhin Festival – Anzeiger von Saanen, Schweiz 26.Juli 2011

„Französische Flötenmusik in Perfektion[…] Dass die junge Argentinierin eine verblüffende Technik hat, soll auch erwähnt sein; Was aber wirklich fasziniert, ist die Klangkultur, die weiche Fülle und Leuchtkraft ihres Tons. Eine Verführung!..“

Wiener Zeitung, 8.Oktober 2013.

…“Sie spielte sanft, ruhig, unforciert und bewegend. […]Kam noch dazu: Ihr Charme und grazieles, sympathisches Auftreten nahmen das Publikum für Sie ein“…

Berner Zeitung, Schweiz 28.September 2012.

…“Der Charme von María Cecillia Muñoz hat uns fest im Griff; man spürt und sieht diese diese junge Flötistin in einer vollständigen Symbiose mit dem, was sie spielt“…

Le Quotidien Jurassien, Schweiz 07. April 2011.

…“Die Hitze des Temperaments der Künstlerpersönlichkeit, verlieh der bereits bemerkenswerten technischen Leistung der jungen Künstlerin zusätzlich eine außergewöhnliche Emotion und machte das Konzert zum einstündigen Erlebnis“…

Menuhin Festival – Anzeiger von Saanen, Schweiz 26. Juli 2011.

…“Was zählt sind Musikalität und Ausstrahlung , und über die verfügt diese Flötistin im reichem Maße“…

Basellandschaftliche Zeitung, Schweiz 22. Januar 2008.

…“Gastsolistin Mariá Cecilia Muñoz bezauberte mit ihrem Können und ihrer Ausstrahlung […] sie spielte derart temperamentvoll und brilliant, dass sich das Publikum mit einer stehenden Ovation bedankte“…

Frutigländer Zeitung, Schweiz 28. September 2012.

Diskografie

Cecilia_Cover Flöte und Harfen Konzerte von W. A. Mozart, C. P. E. Bach und H. W. Henze
María Cecilia Muñoz, Flöte
Sarah O’Brian, Harfe
Kammerorchester Basel und Yuki Kasai, Konzertmeisterin
Couleur Couleur – Französisches Repertoire für Flöte und Orchester
María Cecilia Muñoz, Flöte
Tiffany Butt, Klavier

 

Repertoire

Flöte und Orchester

Andersen, J.
Konzertstück N.1 op.3

Bach, C. P. E.
Konzert in d-moll

Bach, J. S.
Suite in h-moll

Borne, F.
Fantasie brillante sur „Carmen“

Chaminade, C.
Concertino

Ginastera, A.
Impresiones de la Puna

Huber, K.
Alveare Vernat (1965)

Ibert, J.
Konzert

Martin, F.
Ballade

Mozart, W. A.
Konzert in G-Dur Kv.313
Konzert in D-Dur Kv.314
Konzert für Flöte und Harfe in C-Dur Kv. 299
Rondo in D-Dur Kv. 373 (184 Anh.)

Nielsen, C.
Konzert

Penderecki, K.C
oncerto per flauto e orchestra da camera (1992)

Pergolesi, G. B.
Konzert in G-Dur

Petrassi, G.
Konzert (1960)

Reinecke, C.
Konzert in D-Dur Op.283

Stamitz, C.
Konzert in G-Dur

Vivaldi, A.
6 Konzerte Op.10

 

Duo Flöte und Klavier (bzw. Cembalo)

Bach, C. P. E.
Sonaten

Bach, J. S.
Sonaten

Bonis, M.
Sonate

Borne, F.
Fantasie Brillante sur „Carmen”

Boulez, P.
Sonatine (1946)

Caplet, A.
„Rêverie“ et „Petite Valse“

Chopin, F.
Variationen über ein Thema von Rossini

Couperin, F.
Concerts Royaux

Doppler, F.
„Chanson D’amour”

Enesco, G.
„Cantabile et Presto”

Fauré,G.
Fantasie

Franck, C.
Sonate in A Dur

Gaubert, P.
3. Sonate
„Nocturne et Allegro Scherzando”
„Romance”

Jolivet, A.
„Chant de linos”

Leclair, J. M.
Sonaten

Martin, F.
„Ballade”

Mendelssohn, F.
Sonate in f-moll op.4

Messiaen, O.
„Le merle Noir”

Prokofiev, S.
Sonate in D-Dur Op.94

Poulenc, F.
Sonate

Reinecke, C.
Sonate „Undine” op.167

Roussel, A.
„Joueurs de Flûte”

Schubert, F.
Variationen über „Trockene Blumen”
Sonata in a-moll “Arpeggione” D.281

Schumann, R.
Drei Romanzen op. 94
Adagio und Allegro op.70

Widor, Ch. M.
Suite op.34

 

Flöte Solo

Bach, C. P. E.
Sonate in a-moll

Bach, J. S.
Partita in a-moll

Berio, L. 
„Sequenza I” (1958)

Boismortier, J. B. de
Sechs Suiten Op. 35

Bozza, E.
„Image”

Carter, E.
„Scrivo in Vento” (1991)

Debbusy, C.
„Syrinx”

Delgado, A.
„The Panic Flirt” (1992)

Denissow,E.
Zwei Stücke

Dohnanyi, E. Von
Passacaglia Op. 48 Nr. 2

Fukushima, K.
Requiem (1966)

Holliger, H.
(é)cri(t) (2006)

Hosokawa, TSen
I (1984)

Ibert, J.
„Pièce”

Jolivet, A.
„Cinq Incantations”

Karg-Elert, S.
Sontata „Appassionata”

Kuhlau, F.
Three Fantasies op. 38

Marais, M.
„Les Folies d’Espagne”

Sciarrino, S.
„All’aure in una lontananza” (1977)
„Hermes“ (1984)
„L’orizzonte luminoso di Aton“ (1989)

Skrzypczak, B.
„Mouvement” (2000)

Takemitsu, T.
„Voice” (1971)

Telemann, G. P.
12 Fantasien

Varèse, E.
„Density 21.5”

Yun, I.
Etüden (1974)